Mick (Laura Buchholz)

Das Buch fängt mit der Geschichte von Mick an, dem Mitreisenden, wie die Autorin ihn beschildert. Mick wurde in Ost-Berlin geboren, aber zog sich als Schüler mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in West-Berlin um. Die Geschichte fängt an diesem Punkt an, in der 80ern. Den Leser wird seine Verwunderung vor den westlichen Lebensstil geschildert. Im Osten war er Leistungssportler gewesen aber im Westen gibt es zu viele Leckeres Essen und er wird dick. Es passt ihm aber nicht, und er fängt an, Sport zu treiben. Er will gut aussehen, um Mädchen zu gefallen. Nach dem Mauerfall fangen die 90er Jahren mit den Clubs, vielfältigen Nachtleben und auch Drogen. Mick will nicht studieren, aber er hat nur wenig Arbeit. Ein Amerikanischer Freund Desmond, gibt ihn manchmal Arbeit in seinen Geschäften und lud ihn zu einer Reise, um Drogen zu schmuggeln. Auch Delia, Micks Freundin kommt mit. Die Reise endet in Katastrophe, aber Delia und Mick kommen daraus ohne Schaden.

Später wird Delia Anwältin und Mick arbeitet weiter in Clubs und im Musikbusiness. Sie ziehen sich zusammen, in Pankow, in Ost-Berlin gegen Micks Wünsche. Jahrelang leben die Zwei zusammen, auch wenn Mick ständig auch andere Frauen hat. Kurz vor der Jahrtausendwende passiert ein Unglück, das Mick den Gehör schadet und ihn aus Gleichgewicht bringt. Gleichzeitig kommt seine lange Beziehung mit Delia zum Ende, seine Geschäfte gehen schief und sein bester Freund bricht die Freundschaft ab. In Thailand findet Mick aber einen neuen Kurs für sein Leben.

Das großte Problemm bei der Beziehung zu Delia sind nicht die anderen Frauen sondern, dass Mick keine Kinder haben will und hat sich sogar sterilisieren lassen, ohne es Delia zu sagen. Später stellt es sich heraus, dass Mick trotz allem ein Kind hat. Während des missgelungenen Drogenschmuggelgeschäftes hatte er ein One-Night-Stand mit einer Frau in London, und hat von ihr eine Tochter, Tara.

Laura B.

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