Zusammenfassung von Nirgendwo in Afrika

Das Buch Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig 1995 wurde von Langen Müller in München veröffentlicht. Der Autobiografische Roman wurde in Jahr 2001 verfilmt und dieser Film hat einen Oscar im selben Jahr gewonnen. 

Das Buch ist ein Teil autobiografische Geschichte, die vor und während des zweiten Weltkrieges sich abspielt. Die Familie Redlich Sind auf der Flucht von dem Nazi die in Deutschland die Macht ergriffen haben. Sie müssten wegen ihrer Religion ihr Heimatland hinter sich lassen und sind im Buch in Britisch kolonisierten Ostafrika.

Walter Redlich der Vater der Familie war in Deutschland ein respektierter Jurist, aber muss in Ostafrika einen Beruf als Verwalter ausüben. Walters Frau Jettel findet das Fremde Land und die neue Kultur schwer und erinnert sich kaum an ihr leben in Deutschland vor den Nazis.

Ihre Tochter Regina dagegen verliebt sich an Kenia und macht es ihr zuhause schnell. Regina bekommt einen Freund aus Owour. Regina wird in einer Englischen Schule geschult und passt sich immer besser an Kenia an. Owour bringt der Familie auch einen Hund.

Die Familie erfährt von den Verbrechen der Nazis in Deutschland von anderen im Exil lebenden Juden und von den Engländern. Sie hören von den Verfolgungen im November 1938 die gegen Juden in ganz Deutschland passiert sind. Sie hören von dem Tod Jettels Eltern, Walters Vater und Walters Schwester in einem Konzentrationslager im Osten.

Walter quält es, dass er und Regina nicht mehr dieselbe Muttersprache sprechen. Walter und Jettel bekommen einen Sohn in Kenia den sie Max nennen.

Nach dem Krieg wird Walter eine Position als Richter in Deutschland gebietet. Walter will zurück nach Deutschland kehren aber seine Tochter und seine Frau wollen Nairobi nicht verlassen. Die Familie kehrt zurück nach Deutschland nach einer schwierigen Abschied von Owuor und Ostafrika. 

-Oskari

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